Verwerfungen

Verwerfungen
Reflexionen zu 1914 - 1918

Künstlerhaus, Erdgeschoß
17.10.2014 – 30.11.2014


Fünf künstlerische Positionen orientieren sich sowohl an Einzelschicksalen, als auch an den geografischen, politischen und kulturellen Umwälzungen, sowie an den Konsequenzen der gravierenden Verwerfungen für die einzelne Persönlichkeit.

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Atelierschau

Atelierschau
Mitglieder der Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs

Wien und Niederösterreich
19.09.2014 – 07.12.2014


Im Herbst 1914, als das Künstlerhaus zum Lazarett umfunktioniert worden war, entstand die Idee der Atelierschau. Sie sollte es den Mitgliedern der Genossenschaft bildender Künstler Wiens ermöglichen, auch während des Krieges ihre Werke zu verkaufen. Die Künstler öffneten an bestimmten Tagen ihre Ateliers für das interessierte Publikum, als Werbemittel diente ein Katalogführer. Nun soll die Atelierschau über Wien hinaus ausgeweitet werden: Zwischen dem 19. September und 7. Dezember öffnen Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers.

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EXPERIMENT ANALOG

Cornelia Mittendorfer, Lukishke, 2014, Baryta-photographique, 50 x 75 cm

EXPERIMENT ANALOG
Fotografische Handschriften im Zeitalter des Digitalen

Künstlerhaus, Obergeschoß
31.10.2014 – 14.12.2014


Seit einigen Jahren ist bei Fotokünstlerinnen und -künstlern eine zunehmende Tendenz zur Verwendung analoger experimenteller Techniken erkennbar. Die anfängliche Euphorie über die digitalen Bearbeitungsprogramme hat sich gelegt, im kommerziellen Bereich sowie in der Amateurfotografie sind jene allerdings unverzichtbar. Es verwundert also nicht, wenn Kunstschaffende auf die speziellen Möglichkeiten analoger Techniken zurückgreifen, um ihren Bildern eine individuelle Handschrift zu verleihen.

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at least 25 moments per second

Hui Ye, howfar fullHd, 2014, frame 1
© Hui Ye

at least 25 moments per second
Ausstellung und Diskursplattform

Künstlerhaus, Obergeschoß
31.10.2014 – 14.12.2014


Was passiert, wenn die 25 fps, die 25 frames per second / Bilder pro Sekunde, das Standardformat des westeuropäischen Video, zu 25 moments per second werden? Diese Frage stellen sich die Künstlerinnen und suchen den mikroästhetischen Moment aus einer gegebenen Währung

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CELLE: DIE WELT

CELLE: DIE WELT

Künstlerhaus, Galerie
21.11.2014 – 04.01.2015


Im Jahre 2010 formiert sich aus Mitgliedern des Wiener Künstlerhauses ein Kollektiv von KünstlerInnen verschiedener Fachrichtungen zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Es kommt zu gemeinsamen Aktionen, die sich schwerpunktmäßig mit Fragen des kollektiven Handelns - auch in Bezug auf die Institution Künstlerhaus - beschäftigen. Ein dem Haus abgerungener kleiner Raum für die gemeinsamen Treffen wird zum assoziativen Namensgeber: aus "Zelle" wird CELLE, die räumliche Beengung zum Sinnbild für Denk- und Handlungseinschränkungen, die überwunden gehören. Diesem Gedanken entsprechend lässt sich die Arbeitsweise von CELLE keiner einzelnen Kunstgattung zuordnen – die Wahl der Medien wird dem jeweiligen Projekt angepasst, die Grenzen zwischen performativer, bildender oder angewandter Kunst, Musik und Literatur sind durchlässig. Die Konzepte bleiben oft bis zuletzt für Veränderungen offen.

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Cooperations extended

Cooperations extended
Herbst- / Winterprogramm 2014/15 im Künstlerhaus

Künstlerhaus
11.09.2014 – 06.01.2015


Cooperations extended

Der Künstlerhausherbst mit über zehn spannenden Ausstellungen und Projekten
 
 
Herbst- / Winterprogramm 2014/15 im Künstlerhaus

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600Mio.

600Mio.
Freunde und Komplizen

Künstlerhaus, Erdgeschoß
19.09.2014 – 06.01.2015


Was ist das Künstlerhaus wert? – Was ist Gemeinschaft wert?
 
Im Jahr 1996 bot ein japanischer Investor 600 Millionen Schilling für Grundstück und Gebäude der Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs. Seitdem ist das Interesse am Haus gewachsen während das öffentliche und auch das ganz individuelle Interesse an der Künstlervereinigung abgenommen haben. Ist nun tatsächlich der einzig verbliebene Vermögenswert das Haus?

Kuratiert von: Barbara Steiner

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