Conditio Spatiale Plus - Der Zusammenbruch des Protokolls

Conditio Spatiale Plus - Der Zusammenbruch des Protokolls
VIENNA ART WEEK

Kunstraum SUPER & Künstlerhaus 1050
13.11.2017 – 19.11.2017


Eröffnungen
Mittwoch, 15. November 19 Uhr, im Kunstraum SUPER
Donnerstag, 16. November 20 Uhr, im Künstlerhaus 1050

Der Zusammenbruch des Protokolls ist eine Kunstraum SUPER Ausstellung, die im Rahmen der Vienna Art Week an zwei Orten stattfindet. Entwickelt wurde diese gemeinsam mit den KünstlerInnen Bianca Pedrina und Markus Zeber. Erster Teil ist die Anordnung von skulpturalen Objekten, einer textiler Wandbehängung und fotografischen Applikationen im Kunstraum SUPER. Der zweite Teil ist ein virtuelles Raummodell, ein transkribiertes Abbild des Gefüges aus dem ersten Teil. Gezeigt wird dieses als übergroßer Digitaldruck im Künstlerhaus 1050. Es mit einem Auge fast eine Stunde lang aus der Nähe betrachten ist eine erdachte Ausstellungsansicht, die über etwas spricht das offenbar nicht da ist.
Die verdoppelte Ausstellung – die virtuelle Vervielfältigung des physischen Arrangements – reagiert auf das Verhältnis von programmiertem Überangebot und begrenzter Rezipiermöglichkeit von Kulturmassenveranstaltungen.
 
Kunstraum SUPER
Ausstellungseröffnung: 15. November 2017, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 16. November bis 30. November 2017
Öffnungszeiten auf Anfrage
Schönbrunner Straße 10, 1050 Wien
 
Bianca Pedrina www.biancapedrina.com
Markus Zeber www.markuszeber.at

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THE BIG DRAW

THE BIG DRAW
Ein Festival im Zeichen der Zeichnung

Künstlerhaus 1050
01.10.2017 – 31.10.2017


Das Künstlerhaus bringt THE BIG DRAW nach Wien!
Das Künstlerhaus nimmt 2017 an der weltweiten Initiative THE BIG DRAW teil und holt diese erstmals nach Wien. The Big Draw ist ein weltweites Festival zur Förderung der aktiven Beschäftigung mit dem Medium Zeichnen. 
Schirmherrschaft: Sir Quentin Blake, Andrew Marr, Bob & Roberta Smith RA, Lord Foster of Thames Bank, David Hockney OM CH, Sir Roger Penrose OM, Gerald Scarfe CBE, Posy Simmonds
http://thebigdraw.org/events

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Walking through …

Silke Maier-Gamauf, UNFOLD 1_Another Map of Thessaloniki, 2017, Print on paper

Walking through …
Thessaloniki / Vienna

Künstlerhaus 1050
02.06.2017 – 15.07.2017


Die Gruppenausstellung, die im Rahmen eines vom Künstler_innenkollektiv „Walking through … x“ initiierten Projekts im Künstlerhaus 1050 realisiert wird, verhandelt die Städte Thessaloniki und Wien als Dreh- und Angelpunkt künstlerischer Produktion. Die Künstler_innen waren im Vorfeld aufgerufen, sich mit der geopolitischen Rolle der städtischen Räume sowie mit der Frage nach der Gastfreundschaft auseinanderzusetzen. Dabei wurden ortsspezifische Projekte und Arbeiten realisiert und zeitgleich Fragestellungen mit allgemein-sozialpolitischem Spektrum thematisiert.

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Bernhard Hetzenauer

Savva Evangelia
© Bernhard Hetzenauer

Bernhard Hetzenauer
Faces of Athens

Künstlerhaus 1050
02.06.2017 – 15.07.2017


Bernhard Hetzenauers Installation "Faces of Athens" beleuchtet den Zusammenbruch des staatlichen Sozial- und Gesundheitssystems in Griechenland nach Umsetzung der von den EU-Finanzministern erzwungenen Sparauflagen. Die Arbeit versammelt 12 experimentell-dokumentarische Kurzfilmportraits von PatientInnen und VolontärInnen dreier Athener Sozialkliniken. Es kommen Menschen zu Wort, die im griechischen Sozial- und Gesundheitssystem keinen Platz mehr haben und in staatlichen Krankenhäusern nicht mehr ausreichend betreut werden können. 

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Untapped SURPLUS

Untapped SURPLUS
Projektpräsentation

Künstlerhaus 1050
14.06.2017


Projektpräsentation des Seminars „Konzepte audiovisueller Medienproduktion“ unter der Projektleitung von Dr. Gerda Lampalzer-Oppermann. Ein Studienjahr lang beschäftigten sich die TeilnehmerInnen des Seminars Konzepte audiovisueller Medienproduktion mit dem Thema waste als möglicher Surplus. 

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Das bessere Leben

© Agnes Prammer, Untitled (boy), aus der Serie Happiness is here, 2016

Das bessere Leben

Künstlerhaus 1050
24.02.2017 – 20.05.2017


Das bessere Leben - ein (leeres) Versprechen?
Visionen und Hoffnungen, die Erwartungen von Sicherheit, Wohlstand und Glück, von ökologisch lebenswerten Bedingungen und einer ausgewogenen Work-Life-Balance etc. – all das erhält seine Bedeutung erst im Kontext von Gegensätzlichem: Ausgrenzung, Verfolgung, Krieg, Naturkatastrophen, aber auch No-Future-Mentalität, Unzufriedenheit, Verlustängste. Was passiert, wenn sich Millionen Menschen aus politischen oder ökologischen Krisengebieten auf den Weg machen, mit der Hoffnung auf ein besseres Leben? Welche Veränderungen wird dies für die „Wohlstandsgesellschaften“ mit sich bringen? Welche Initiativen der Zivilgesellschaft und spezifischer Organisationen ermöglichen ein besseres Leben? Wie verhält sich jede/r Einzelne von uns? Sind wir lernfähig? 
Rund 20 in Österreich und Deutschland lebende und arbeitende KünstlerInnen, deren Biografien teils selbst von Heimatverlust, Migration und internationalen Lebenserfahrungen geprägt sind, beziehen mit ihren Arbeiten zum Thema auf vielfältige Weise Stellung, hinterfragen Konventionen des „besseren Lebens“ sowie des eigenen KünstlerInnendaseins und werfen damit neue Fragen auf

Kuratorinnen: Margret Kohler-Heilingsetzer mit Claudia-Maria Luenig und Maria Christine Holter 


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Künstlerische Leitung
Ausschreibung

Künstlerhaus
02.05.2017


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