
Bereits die Gründung und der Bau des Künstlerhauses wurden zu Mitte
des vorigen Jahrhunderts durch private Hand, vornehmlich durch die
Aristokratie und Finanzwelt ermöglicht. Der damalige Finanzierungsplan
sah eine Teilung der Finanziers in "Stifter" und "Gründer" vor,
je nach Höhe des gewidmeten Beitrages. Zum Andenken daran finden
sich die Namen aller Stifter und Gründer auf einer Gedenktafel im
Ranftlzimmer, wo ihre Bildnisse auch heute noch ausgestellt sind.
Um an dieser Tradition anzusetzen, aber auch um die zahlreichen
Aktivitäten des Künstlerhauses sowohl finanziell als auch auf gesellschaftlicher
Ebene zu unterstützen, wurde im Oktober 1997 ein neuer Förderverein
("Verein der Freunde des Künstlerhauses") unter Vorsitz von Dr.
Erhard Busek konstitutiert. Von Dezember 2002 bis Dezember 2004 war die Präsidentin Prof. Angelica Bäumer. Durch eigene Veranstaltungen
wie Vorträge, Führungen, Künstlergespräche, Atelierbesuche, Wirtschafts-Round-Tables
und VIP-Abende soll die Kommunikation zwischen Kunstschaffenden
und Kunsttreibenden angeregt werden.
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