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hannes mlenek
work in progress - nasca, all over the place
25. 05. - 07. 06. 2009

progress report
04. 06. 2009, 19 uhr - präsentation


 

Photo: © Gerald Y. Plattner, artv.at, 2009
 
Präsentation: 4. Juni 2009, 19 Uhr

Begrüßung:
Joachim Lothar Gartner, Präsident des Künstlerhauses
Eröffnung:
Peter Weiermair, freier Kurator


www.mlenek.at >>>


Pressebegehung: 25. Mai - 2. Juni 2009,
werktags von 14 - 18 Uhr oder nach
Vereinbarung unter Tel. 0676 5489396




Photo: © Gerald Y. Plattner, artv.at, 2009


Photo: © Gerald Y. Plattner, artv.at, 2009


Photo: © Gerald Y. Plattner, artv.at, 2009


Photo: © Gerald Y. Plattner, artv.at, 2009


Das Ergebnis der seit dem 25. Mai 2009 in situ entstandenen und täglich zu besichtigenden Werke zum Thema „Nasca, all over the place“ wird am 4. Juni 2009 ab 19 Uhr präsentiert.

Der Maler Hannes Mlenek wird im oben genannten Zeitrahmen im Wiener Künstlerhaus riesige Leinwandformate bearbeiten, die im Spätsommer in die leichte Hügellandschaft rund um den Spitzerberg und die Hundsheimer Berge (Hainburg) als Installation in die Landschaft gesetzt werden.
Diese ortsspezifische Präsentation ermöglicht im Rahmen der Eröffnung eine etwas andere Wahrnehmungsart.. Die Betrachter können bzw. müssen über Bezugslinien und Koordinaten diese Installation aus dem Luftraum erkunden.

Work in progress: Das Wiener Künstlerhaus ermöglicht dem Künstler im gesamtenersten Stockwerk die figürliche Umsetzung dieses Projektes. Es wird die Grundfläche von 600 m² zur Gänze mit Leinwand bespannt und im Laufe von zwei Wochen künstlerisch gestaltet.Hannes Mlenek ist einer der wenigen Künstler in Österreich, der mittels dem Medium der Zeichnung Formate von monumentalen Größen bis hin zu installativen Umsetzungen bewältigen kann. Er spielt dabei bewusst mit dem Ausloten von Wahrnehmung, zwischen dem Erkennen von Figur und rein abstrakter Form, die sich dem Beschreiben einer tatsächlichen Körperform bewusst entzieht. Für Mlenek ist die figurale Form stets nur als geistiges Konzept präsent, um diese frei von jeglicher naturalistischer Vorgabe in die Zeichnung zu setzen. „Nasca“-Linien werden als Ideenkonzept in einer figürlichen wie linearen Umsetzung verwendet. Da die Linie, wie sie in der Kunst verwendet wird, in der Natur nicht vorkommt, ist sie notwendiger Bezugspunkt, um beim Betrachter einen Assoziationsvorgang im Sinne des Real-Figürlichen auszulösen.
(Textauszüge "Ver-bindungen 090507" von Silvie Aigner)