© Linda Christanell: Aline Carola, 1990

Filme von Linda Christanell
FREIES KINO
Eintritt frei

Stadtkino im Künstlerhaus
10. April 2018, 20 Uhr


Als Pionierin der feministischen Kunst hat Linda Christanell einzeln und im Kollektiv wichtige gesellschaftspolitische Impulse gesetzt. Sie arbeitete zunächst in den Bereichen Malerei, Objektkunst, Installation, Performance sowie Fotografie und setzte sich ab Anfang der 1970er-Jahre intensiv mit dem Bewegtbild auseinander. Die Dekonstruktion von tradierten männlichen Blickmustern und das Hinterfragen der Funktionsmechanismen des Mediums Film stehen im Zentrum ihrer filmischen Arbeit. Weibliche Lebenswelten, gesellschaftliche Zuschreibungen, Körperlichkeit, Erotik und Sexualität sind Inspiration und Thema ihrer Werke.

Programm
1. Change 1, 1:12
2. Überlagerungen, 6:00
3. Federgesteck, 3:03
4. Zum Geburtstag 5, 4:49
5. Aline Carola, 6:54
6. Moving  Picture, 10:19
7. All can  become a rose-kurz, 3:48
8. Picture again, 8:59
9. Ende-Film, 4:31
10. Carrousel deux, 6:45
11. Rouge et Noir, 9:33
Gesamt ca. 65 Minuten


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