TTIP und TISA als Festschreibung der Brutalökonomie
Podiumsdiskussion

Künstlerhaus, Obergeschoß
13. April 2016, 15 Uhr


Mehr als uns lieb ist, werden TTIP und TISA Lebensrealität und Alltag bestimmen. Was ist von den Heilsversprechen auf Schaffung von Arbeitsplätzen und Wohlstand zu halten? Das „Füllhorn“ mit dem TTIP und TISA uns bedenken, ist jedenfalls kaum dazu angetan das soziale Gefälle in Europa zu mildern oder gar zu beseitigen. Das Gegenteil ist zu erwarten. Sind die Abkommen in der sich abzeichnenden Form daher mit demokratischen und ethischen Grundsätzen kompatibel?


Podiumsdiskussion

Alexandra Strickner, Ökonomin (Attac)
Erhard Busek, Vizekanzler a.D. (Institut für den Donauraum und Mitteleuropa IDM)
Johann Sollgruber, Berater für Handelsfragen (EU-Kommission)
Rudolf Attems, Organisationsberater
Kurt Brazda, Regisseur (Künstlerhaus)

Peter Menasse, Moderation


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