© Ana Skobe

Das Künstlerhaus braucht Ihre Unterstützung
#kunsterhalten

Künstlerhaus
bis 31. Dezember 2020


Das Künstlerhaus braucht Ihre Unterstützung
 
Die Maßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 treffen die heimische Kunstszene besonders hart. 
Das Künstlerhaus musste eine Woche nach einer fulminanten Eröffnung am 6. März 2020 und einem erfolgreichen ersten Wochenende mit einem umfangreichen Vermittlungsprogramm wieder geschlossen werden. Das trifft die gemeinnützige Vereinigung Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs auch wirtschaftlich hart. 
 
Trotz Kurzarbeit, abgesagter Vermietungen und verschobener Projekte werden wir die Eröffnungsausstellung „Alles war klar“ ab 27. Mai wieder zugänglich machen und möchten vor allem  unsere erfolgreiche Vermittlungsarbeit fortsetzen und die aktuellen Ausstellungen, Veranstaltungen und Programme weiterhin für alle Interessierten zugänglich machen und ein “Künstlerhaus für Alle” schaffen, die am Austausch über zeitgenössische Kunst interessiert sind – oder sich dafür interessieren lassen! 
 
Unter den vorgegebenen Bedingungen erfordert dies aber einen erhöhten Aufwand. Wenn Sie uns in dieser schwierigen Zeit gerne mit Spenden unterstützen möchten oder Fragen zu Spenden haben, schreiben Sie uns eine Emai an verein@k-haus.at.
Wir freuen uns über jede noch so kleine Spende!
 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 
 
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SPENDENKONTO
 
AT78 1100 0095 0377 5000
BIC: BKAUATWW
 
Durch die Angabe Ihres Namens und Ihres Geburstsdatums wird Ihre Spende steuerlich absetzbar. Mehr Infos finden Sie auf der BMF-Website (Bundesministerium für Finanzen).
 
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#kunsterhalten ist eine Initiative um der Österreichischen Kunst- & Kulturszene in Zeiten der Corona-Krise zu helfen. Denn Theater, Museen, Konzerthäuser, Orchester und andere Institutionen sind von COVID-19 besonders hart getroffen: Da die Bühnen leer, die Vorhänge unten und die Eingängstüren geschlossen bleiben kämpfen sie mit Umsatzeinbußen aufgrund fehlender Ticketverkäufe. Die Hilfe auch von privaten Spender:innen ist daher heute wichtiger denn je.